News 2011

30.08.2011

Gracia Directa

startete in einem Klasse D-Rennen, endlich einem Rennen über 1400 m, nach dem sie vorher mangels entsprechender Ausschreibung notgedrungen über einen längeren Weg gehen musste.
Sie ging unter Pjotr Krowicki gleich nach dem Start in Front und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab, gar nicht so einfach auf dieser Bahn. Der Jockey teilte die Pace gut ein, der Sieg erfolgte mit 3 ½ Längen. Vielen Dank Pjotr!!!!!

Unser Dank gilt natürlich in erster Linie aber auch Trainer Dominik Moser und seinem Team, die viele Mühen auf sich genommen hatten, diesen Start zu verwirklichen.

Mangels anderer Startmöglichkeiten steuern wir nun direkt das Listenrennen in Baden Baden am 09.10.2011 an.

Fotos: Tuchel

 

20.08.2011

Directa Comtessa wieder in Form

In der vergangenen Saison stieg die fünfjährige Directa Comtessa zur zweifachen Siegerin auf und arbeitete sich über den Ausgleich III bis in die Listenrennen vor. Dort wurde die Stute allerdings regelrecht vom Pech verfolgt und konnte seitdem einfach nicht mehr punkten. Zwar lief sie auch auf dieser Ebene gute Rennen und musste sich zum Teil nur namhaften Gegnern fügen, doch wirkte sich das natürlich auch ein wenig auf die Motivation der überaus ehrgeizigen Xaar-Tochter aus.
In Bad Doberan fand man zuletzt ein Altersgewichtsrennen, in dem sich Directa Comtessa wieder in besserer Form präsentierte und auch in dem in Hoppegarten für sie gewählten Rennen zeigte sie erneut eine durchaus ansprechende Leistung, obwohl es erneut nicht für den Sieg reichte. Das lag im Energie-Rennen jedoch in erster Linie an einem schier übermächtigen Baschar, der immerhin ein GAG von stolzen 91,5 Kilo vorzuweisen hat.
Am Start klappte Directa Comtessa zunächst etwas nach und nahm als letzte Teilnehmerin das Rennen auf, doch ging ihr dabei unter Steffi Hofer keinesfalls der Anschluss verloren, so dass man sie schnell an fünfter Stelle wiederfand. Vorne setzte Mountain Hill die Pace und zog das Feld ein wenig auseinander, als es durch die Gegenseite ging. Zwar war Directa Comtessa im Schlussbogen noch immer Fünfte, marschierte aber händevoll in Richtung Zielgerade. An der Vierhundert-Meter-Marke setzte Steffi Hofer schließlich zum Angriff an, doch machten an der Spitze auch die beiden Favoriten einen Satz. Innerhalb weniger Sekunden sah man sie an dritter Position. Zur selben Zeit hatten sich Baschar und der bis dato führende Mountain Hill in ihrem verbissenen Kampf um die Führung schon abgesetzt, so dass Directa Comtessa zwischen diesen Beiden und dem deutlich hinter ihr folgenden Rest des Feldes plötzlich allein war. Mit viel Unterstützung ging sie immer weiter und lief sogar noch ein wenig an Mountain Hill heran, doch blieb es am Ende bei Rang drei.
Auch wenn es nicht zu mehr reichen sollte, lässt sich bei der Stute aus dem Besitz des Rennstalls DIRECTA erkennen, dass sie sich wieder auf dem rechten Weg befindet. Directa Comtessa, die immerhin eine Halbschwester zu Dai Jin ist, wird von Dominik Moser auf dem Gelände des Gestüts Trona vorbereitet, wo sie seinerzeit auch aufwuchs. Ebenso ist ihre Schwester Directa Princess, die an gleicher Stelle geboren und herangewachsen ist, nun wieder in den dortigen Trainingsbetrieb zurückgekehrt und sollte mit immerhin 86 kg nach ihrer Rekonvaleszenz wieder in guter Gesellschaft mitmischen können. Natürlich richten sich damit nun langsam auch die Augen auf den Manduro-Sohn Directa Dancer, der sich aktuell unter den Jährlingshengsten befindet und der, wie auch seine Schwestern, der Zucht des Gestüts DIRECTA entstammt.

 

 

20.08.2011

Run Directa zeigt sich in Hoppegarten gut aufgelegt

Die diesjährige Form des Dr Fong-Sohnes Run Directa liest sich eher durchwachsen. Doch eine Bahn gibt es, die den Hengst immer wieder zu Bestleistungen animiert. Auf der Geraden Bahn lief er bei erst vier Starts schon zweimal als Sieger über die Linie und kassierte bei den anderen beiden Starts immer ein Platzgeld. Auch heute sollte es im Vorlauf zur Sprint-Serie über 1200 Meter wieder für einen Geldrang reichen. Sieben Pferde traten in dem Ausgleich III an, um sich ihre Startberechtigung im Endlauf zu sichern. Allesamt namhafte Gegner mit einem GAG von über 70 kg. Dennoch kürte man den ausgewiesenen Bahnspezialisten aus dem Stall von Dominik Moser zum Favoriten.
Nach einem guten Start sah man Run Directa zunächst an dritter/vierter Position, von wo aus er den Lauf der Dinge abwartete. Fünfhundert Meter vor der Linie musste Alexander Pietsch seinen Hengst zum ersten Mal auffordern, der daraufhin auch gleich auf den zweiten Rang vorstieß, während Islington die Spitze übernahm. Doch auch von hinten ließen die Angreifer nicht lange auf sich warten und setzten das Duo unter Druck. Immer wieder konnte Islington zulegen und schien seinen Verfolger für einen Augenblick abhängen zu können, doch dank starker reiterlicher Unterstützung blieb ihm Run Directa dicht auf den Fersen und konnte ebenfalls immer wieder anziehen, doch kam er einfach nicht vorbei. Einhundert Meter vor der Linie kam an der Innenseite auch noch Black cool Cat mächtig auf Touren, schien seinerseits passieren zu können, doch wehrte sich Run Directa nach Kräften, während Islington vorne zwar noch immer bestechend ging, sich aber einfach nicht lösen konnte. Im Ziel blieb es schließlich bei der Reihenfolge Islington vor Run Directa und Black cool Cat, wenn auch mit einer dreiviertel Länge und einem Hals denkbar knapp. Bis zu den Gegnern waren es dann schließlich noch drei Längen, so dass der Rest des Feldes am Ende keinerlei Siegchancen mehr besaß.
Run Directa ist der Erstling der Unfuwain-Tochter Rill, die mit Rapid Directa nicht nur einen guten Dreijährigen hat, sondern mit Royal Directa auch einen hoffnungsvollen zweijährigen Electric Beat-Sohn, der im Besitz seines Trainers Andreas Löwe steht. Auch die Jährlingsstute Rushing Beat, die wie ihre Geschwister auf den Koppeln des Gestüts Trona/Directa aufwächst, sollte vor einer guten Zukunft stehen, brachte doch ihr Vater Electric Beat mit der zweijährigen Alpha aus seinem ersten Jahrgang schon seinen ersten Sieger. In diesem Jahr kam mit Rosanna Beat zudem eine Vollschwester zu Royal Directa und Rushing Beat zur Welt.

 

 

20.08.2011

Electric Beat stellt seine erste Siegerin

Vier Jahre ist es nun her, da sicherte sich der Shinko Forest-Sohn Electric Beat die 137. Goldene Peitsche für seinen Besitzer Rennstall DIRECTA. Zweijährig erwarb dieser den Hengst nach einem Verkaufsrennen in Chantilly und hat damit ein gutes Händchen bewiesen, denn der charismatische Hengst avancierte schnell zu einer festen Größe in den wichtigsten Sprinter-Rennen Deutschlands. Der Sieg als Vierjähriger in der Goldenen Peitsche war zweifelsohne der Höhepunkt seiner Karriere und zugleich sein letzter Auftritt auf einer Rennbahn. Denn man beschloss, an dieser Stelle aufzuhören und den Hengst unter eigenem Namen in die Zucht zu nehmen. Als Standort wählte man das Gestüt Trona/Directa, wo seit einiger Zeit alle Produkte aus der DIRECTA-Zucht aufwachsen.
Am 02.02.2009 erblickte Alpha als erster Nachkomme von Electric Beat das Licht der Welt. Als Züchter und Besitzer der mittlerweile zweijährigen Stute zeichnet das Gestüt Trona, das noch fünf weitere Pferde aus diesem Jahrgang stellt. Bereits im Juli gab Amelie Beat in Bremen als Fünfte einen guten Einstand und konnte sich einen Monat später als Zweite in der Goldenen Peitsche von Bad Doberan so richtig eindrucksvoll in Szene setzen.
Nun steht für Electric Beat auch der erste Sieger in der Statistik, denn in Hoppegarten war die bereits erwähnte Alpha nicht zu stoppen. Den ersten Start hatte die Stute damals nach riesigem Startverlust nur zum Lernen nutzen können, doch diesmal war sie schnell auf den Beinen und überzeugte auf ganzer Linie. Während sich die Gegner hinter ihr mit größtmöglicher Unterstützung ihrer Reiter bemühten, marschierte Alpha nur mit Händen geritten munter voran und kam nie wirklich in Gefahr.
Die Zeichen stehen also gut für die Zukunft und man kann davon ausgehen, dass sich Electric Beat auch weiterhin durch sein Nachkommen ins Gespräch bringen wird.

 

 

15.08.2011  München

Clarissa Directa kehrt auf die Siegerstraße zurück

Mehr als zufrieden konnte man im Umfeld von Clarissa Directa schon nach dem vergangenen Rennen in Köln sein. Trotz widriger Umstände und einem völlig unpassenden Boden raufte sich die Big Shuffle-Tochter dort auf den dritten Rang, was ihren Bremer Sieg zuvor mehr als bestätigte. Nun kehrt die Stute in München als Co-Favoritin mit einer enormen Vorstellung auf die Siegerstraße zurück. Kurze 1300 Meter galt es zu bewältigen und dieser Aufgabe stellten sich noch acht weitere Gegner, die den Sieg in diesem Ausgleich III anstrebten.
Als letztes Pferd ging Clarissa Directa nach dem Startsignal auf die Reise, was für den für sie passenden Rennverlauf allerdings keinen Nachteil bedeuten sollte. Erwartungsgemäß sah man sie unter Alexander Pietsch also am Schluss des Feldes galoppieren, wo sie gleich nach innen genommen werden konnte. Als es in Richtung Zielgerade ging, begann für Clarissa Directa schließlich die eigentliche Arbeit, denn erst jetzt schob sie sich an der Innenseite etwas nach vorne. Zwar nahm sie an den Rails den kürzesten Weg, doch war sie mit Erreichen des Einlaufs noch immer eines der letzten Pferde und zu allem Überfluss war der Weg vor ihr versperrt. Doch hier bewies ihr Reiter Alexander Pietsch gute Reaktion und nahm die Stute nach rechts, ehe die Angreifer hinter ihr auch diese Passage zu machen konnten. Mit Erfolg, denn nun hatte die Fünfjährige freie Bahn. Prompt zog sie auch an und brachte ihren überaus starken Endspeed ins Spiel. Innerhalb weniger Meter flog sie nur so am Feld vorbei und nahm zweihundertfünfzig Meter vor der Linie die Spitzenposition. Dort marschierte sie immer weiter. Zwar kämpfte sich Nightdance Tiger noch heran, doch als dieser Anstalten machte vorbei zu gehen, legte Clarissa Directa noch einmal zu und ließ den Angriff ins Leere laufen. „Eine Länge“ lautete der Richterspruch, doch sah es nicht aus, als wäre die Stute aus dem Besitz des Rennstalls IKD schon am Ende ihrer Möglichkeiten angelangt.
Bei ihrem nunmehr sechsten Start in dieser Saison landete sie ihren zweiten Treffer. Nur einmal kehrte sie ohne Geld nach Hause, hatte dabei allerdings auch einiges Pech. Ihre Mutter Capua brachte zudem mit Carolina Directa, Caracho Directa und Cartageno Directa drei Pferde mit einer Marke von über 70 Kilo. Auch Clarissa Directa ist auf dem besten Wege, sich dort einzureihen. Damit richten sich die Blicke natürlich auch auf Carina Beat. Die Jährlingsstute steht ganz im Typ ihrer Schwester Clarissa Directa und ist derzeit noch auf den Koppeln des Gestüts Trona/Directa zu Hause, wo einst auch ihre Geschwister aufwuchsen. Auch die im Stall von Gerald Geisler befindliche Dreijährige Corinna Directa sollte sich noch bewähren können. Ihre Nachkommen brachte Capua ausschließlich für das Gestüt DIRECTA, das mit dieser Linie bislang nur auf gute Pferde zurück blicken kann.

 

 

10.07.2011 Bremen

Clarissa Directa mit einem fantastischen Schlussspurt

Trotz guter Vorformen in der laufenden Saison hatten die Wetter im Werder Bremen-Cup nicht allzu viel Vertrauen in die fünfjährige Clarissa Directa. Einzig ihre Badener Form aus dem Silberhandicap passte nicht so recht ins Bild, doch war das für viele offenbar Grund genug, die Stute nicht mit auf den Schein zu nehmen. Neun Gegner gab es in diesem Ausgleich III über 1400 Meter.
Anders als in Baden-Baden kehrte man wieder zur ursprünglichen Taktik zurück, so dass die Stute als letztes Pferd die Startbox verließ. Jockey Daniele Porcu dirigierte sie innen an die Rails und legte sich hinter dem Feld auf die Lauer. Zu Beginn der Geraden machte er Clarissa Directa schnell flott und suchte sich die passende Lücke im dicht geschlossenen Feld. Fünfhundert Meter vor der Linie schienen die beiden zunächst nicht so recht weiter zu kommen und verharrten an vierter Stelle. Doch Pferd und Reiter gaben sich deswegen noch längst nicht geschlagen. Dreihundert Meter waren es noch bis zum Ziel, als Clarissa Directa plötzlich nach einer kurzen Seitwärtsbewegung, die Daniele Porcu sofort korrigieren konnte, so richtig anpackte und an der Konkurrenz förmlich vorbei flog. Daniele Porcu, der zuletzt nur noch mit den Händen reiten musste, sah sich einige Meter vor der Linie noch einmal nach den Gegnern um, konnte die Hände auf den Hals legen und die Stute die letzten einhundert Meter in Ruhe dem Ziel entgegen kantern lassen.
5.000 Euro verdiente die Big Shuffle-Tochter für ihren Besitzer Rennstall IKD. Die bereits fünfjährige Stute aus der Zucht des Gestüts DIRECTA scheint sich inzwischen so richtig gefunden zu haben und hat sich seit der vergangenen Saison sogar noch verbessern können. Aufgewachsen ist Clarissa Directa im Gestüt Trona, auf dessen Gelände sie von Dominik Moser auch trainiert wird. Dort befindet sich auch die Jährlingsstute Carina Beat, die ganz im Typ von Clarissa Directa steht und noch im Besitz ihres Züchters Gestüt DIRECTA ist.

 

 

29.06.2011

Gracia Directa überzeugt trotz viel Pech in Hamburg

Bereits bei ihrem Debüt vor zwei Wochen in Hannover ließ die dreijährige Gracia Directa erkennen, dass sie über einiges Können verfügt. Sie hatte keinen einwandfreien Start, weil die Pferde abgelassen wurden, obwohl noch ein Stampfer im Weg stand. Mitte der Zielgeraden wurde sie von einem anderen Pferd gekreuzt, musste aufgenommen werden, zog dann aber wieder blendend durch und konnte noch Vierte werden. Für uns unverständlicher Weise ließ es die Rennleistung bei der Platzierung, obwohl Sie den uns kreuzenden Jockey mit einer Geldstrafe belegte.

Nun traf sie auf der Derbybahn in Hamburg erneut auf zwei ihrer damaligen Bezwinger. Neben dem Auenqueller Zantano gab es da vor allem auch Antaro, der dank seiner Schwester Antara, die inzwischen im Besitz von Godolphin steht, einige große Erwartungen zu erfüllen hat. Aber auch neue Gegner stellten sich der Kyllachy-Tochter, darunter auch Listenkandidaten und Gruppe-Starter. Nicht überraschend also, dass Gracia Directa als vermeintlich große Außenseiterin im Neuner-Feld des Rennens über 1400 Meter in die Box einrückte.
Als letztes Pferd nahm die Stute, die erst zu Beginn des Jahres in das Quartier von Dominik Moser wechselte, das Rennen auf und folgte bis in die Gerade mit deutlichem Abstand hinter dem Feld, das zudem auch noch weit auseinander gezogen war. Zwar steuerte Stephen Hellyn die Dreijährige innen auf kürzestem Weg in die Gerade, fuhr sich dort aber mehrmals fest, ehe er sie schließlich ganz nach außen und viel zu spät auf freie Bahn bringen konnte. Doch Gracia Directa bewies in dieser Situation trotz ihrer Unerfahrenheit viel Herz und zog immer wieder an. Erst 200 Meter vor der Linie kam sie groß auf Touren und rollte das gesamte Feld von hinten auf, passierte in kürzester Zeit einen Gegner nach dem anderen und lief sogar noch auf eineinhalb Längen an die Siegerin heran, die sich kurz zuvor vom Feld gelöst hatte, doch kam der Angriff einfach zu spät.
Angesichts dieser Konkurrenz gefiel Gracia Directa auch in der Niederlage ausgesprochen gut und sollte in der Zukunft ihren Weg machen, denn auch charakterlich überzeugt die Stute, die ganz im Typ ihres Vaters steht, mit Ehrlichkeit und Ruhe.

 

 

12.06.2011

Run Directa siegt in Hoppegarten

Am 27. Mai war Run Directa der erste Starter der Saison 2011 für seinen Trainer Dominik Moser und auch für uns. Bei der Gelegenheit gab es schon die erste Platzierung. Nun legte er nach und avancierte zum ersten Sieger für sein Trainingsquartier in der laufenden Saison.

Dabei bewies er einmal mehr, dass ihm die Gerade Bahn in Hoppegarten besonders zu liegen scheint. Im Hoppegartener Pfingst-Sprintpreis, einem Ausgleich III über 1300 Meter, präsentierte sich der vierjährige Dr Fong-Sohn unter Steffi Hofer bestens aufgelegt und ließ den Gegnern am Ende keine Chance. Nach einem Rennen von zweiter/dritter Stelle aus ließ sich der Hengst zunächst ein wenig auffordern und griff den lange führenden Libretto unentwegt an, kam aber einfach nicht vorbei. Erst auf den letzten fünfzig Metern zog er schließlich richtig an und machte den entscheidenden Satz nach vorne. Diesen konnte Libretto nicht mehr parieren und musste Run Directa ziehen lassen, der noch eineinviertel Längen zwischen sich und den Zweitplatzierten brachte.

Dank an Stefanie Hofer, die einen tollen Endkampf ritt.

Respekt, Anerkennung und großen Dank für die hervorragend geleistete Arbeit an Trainer Dominik Moser und sein Team!

Wir freuen uns sehr über diesen Sieg im Vorlauf zur Hoppegartener Sprint-Serie, die auch in der vergangenen Saison schon auf der Agenda stand und mit Rang drei im Finallauf endete.

Neben Run Directa ist auch sein dreijähriger Bruder Rapid Directa auf der Rennbahn präsent und macht in ausgesprochen guter Konkurrenz immer wieder von sich reden. Berechtigte Hoffnung ruht damit nicht nur auf dem zweijährigen Royal Directa im Besitz und Training von Andreas Löwe, sondern natürlich auch auf der Jährlingsstute Rushing Beat, die beide den Goldene Peitsche-Sieger Electric Beat zum Vater haben.

Fotos: Nolting

 

 

02.06.2011 Magdeburg

Prima Directa siegt beim Saisondebut

Lange hatte man mit dem Saisoneinstand für Prima Directa gewartet, doch am Ende wurde die Geduld von Besitzerin und Trainerin Karen Kaczmarek belohnt.

Um die Stute erstmals in 2011 an den Start zu bringen, hatte sie einen als Amateurrennen ausgeschriebenen Ausgleich IV ausgewählt. Den Ritt bekam Silke Brüggemann, die ihre Sache auch hervorragend machte und die sechsjährige Stute über 1300 Meter direkt zum Erfolg gegen die zehn Gegner führte.

Als Züchter von Prima Directa, die sich mit diesem Triumph 2.400 Euro hinzu verdiente, sind wir auch im Besitz der Jährlingsstute Perfecta Beat sowie des Stutfohlens Phantasma Beat, die auch im Gestüt Trona/Directa aufwachsen. Beide sind Fohlen des Goldene Peitsche-Siegers Electric Beat.

 

 

29.05.2011

Rapid Directa mit großem Einsatz

In guter Konkurrenz war bisher der dreijährige Rapid Directa unterwegs, und auch diesmal sahen die Wetter einige andere Pferde im Auftaktrennen in Baden-Baden über 1800 Meter ganz klar vor dem Lord of England-Sohn. So zum Beispiel auch Kapitale - die kleine Schwester des Derbysiegers Kamsin - die Schiergen-Vertreterin Mambo Lady oder auch Mario Hofers Luperon.
Nach einem guten Start hatte Andreas Helfenbein zunächst etwas Mühe den dreijährigen Hengst des Rennstalls IKD zurückzunehmen. Nach wenigen Metern gelang es ihm jedoch Rapid Directa nach innen zu bringen und an dritter/vierter Stelle zu postieren. Kurz vor Erreichen der Gerade verbesserte er sich noch auf den zweiten Rang und schloss direkt zu dem führenden Luperon auf. Von dieser guten Lage aus ging es schließlich auch in den Einlauf, wo es seitens des Reiters wenig Aufforderung bedurfte, denn der Hengst schritt sofort zum Angriff. Der Hofer-Schützling hatte da nur wenig entgegenzusetzen und war schnell passiert während außen auch Arazjal auf Touren kam. Lange wehrte sich Rapid Directa, konnte den Sieger am Ende jedoch nicht mehr halten, verteidigte aber zäh seinen zweiten Rang und sicherte sich das beste Platzgeld. Damit wanderten 1450 Euro auf sein Konto, die er sich nach seinen vorangegangenen Leistungen redlich verdient hatte.
Als Züchter des von Dominik Moser trainierten Hengstes zeichnet das Gestüt Directa, dass nicht nur den vierjährigen Run Directa, einen Dr Fong-Sohn, an gleicher Stelle trainieren lässt, sondern auf den dortigen Koppeln auch die Jährlingsstute Rushing Beat, Tochter des Goldene Peitsche-Siegers Electric Beat, bereitstehen hat. Mit Royal Directa steht auch ein zweijähriger Electric Beat-Sohn im Training bei Andreas Löwe, der auch als Besitzer zeichnet.

 

 

15.05.2011

Clarissa Directa in Hannover vorne dabei

Erneut in guter Verfassung präsentierte sich die fünfjährige Clarissa Directa des Rennstalles IKD, die ihren dritten Rang von vor wenigen Wochen in Bremen vollauf bestätigen konnte in einem Ausgleich III über 1400 Meter. Nach einem nicht ganz optimalen Start folgte die Big Shuffle-Tochter zunächst hinter ihren dreizehn Gegnern, wurde jedoch von ihrer Reiterin Stefanie Hofer bald an das Feld herangeführt. Ausgangs der Gegenseite war Clarissa Directa zwar noch immer letztes Pferd, doch gab sie die rote Laterne zu Beginn des Schlussbogens an Welcome in Life weiter und ging innen auf dem kürzesten Weg in die Gerade, während das Feld nach außen fächerte. Während sich die Szene auf die außen kämpfenden Pferde konzentrierte, stieß Clarissa Directa vom Rennkommentator unbemerkt an die Spitze vor und übernahm an der Innenseite die Führung. Doch etwa einhundert Meter vor der Linie kam außen der spätere Sieger dann noch richtig auf Touren und überflügelte die Big Shuffle-Tochter, die nach ihrem etwas frühen Vorstoß nicht mehr auf diesen Angriff reagieren konnte und als Zweite die Linie passierte. Für uns, als Züchter, ruhen natürlich auch Hoffnungen auf der Jährlingsstute Carina Beat, die den Goldene Peitsche-Sieger Electric Beat zum Vater hat.

 

 

15.05.2011 Hannover

Directa Princess siegt nach Kampfeinsatz

Die dreijährigen Stute bestritt am Sonntag über 2200 Meter das zweite Rennen des Tages in Hannover. Natürlich eine optimale Gelegenheit für die Diana-Kandidatinnen sich zu präsentieren und ihre Kräfte zu messen. Auch in diesem Fall nutzten die Trainer diese Möglichkeit, so dass von den sechs Teilnehmerinnen gleich vier noch eine Nennung für das Stuten-Derby besaßen und den Sieg auch unter sich ausmachten.

Zu Beginn des Schlussbogens konnte Directa Princess zunächst nicht so recht folgen und zu Beginn der Geraden ließ sie unter Andreas Helfenbein noch immer auf sich warten.
Weniger als einhundert Meter vor der Linie fand Directa Princess plötzlich den richtigen Gang und mischte sich in den Endkampf der Gegnerinnen ein. Genau auf der Linie hatte die Stute aus unserer Zucht die schon wie die Siegerin aussehende Führende doch noch gestellt. „Nase“ lautete schließlich der Richterspruch zu Gunsten von Directa Princess. Unser Dank gilt Jockey Andreas Helfenbein, der es sehr spannend machte, und natürlich Trainer Andreas Löwe und seinem Team.

 

Fotos: Hannoverscher Rennverein e.V.

 

 

22.04.2011 Bremen

Directa Comtessa

Directa Comtessa
gab im Listenrennen eine gute Figur ab wo sie in dem Elferfeld von ganz hinten nach einem Spurwechsel noch auf Rang sechs lief und ausschließlich Gegner vor sich sah, die schon auf Gruppe-Ebene gelaufen sind.

 

 

27.März 2011 Düsseldorf

Run Directa   Rang drei zum Saisonauftakt

Der erste Düsseldorfer Renntag der neuen Saison war auch das erste Ziel 2011 für Run Directa, Schützling von Trainer Dominik Moser Der vierjährige Dr. Fong - Sohn über-zeugte im Ausgleich III mit Kampfstärke und Ehrgeiz, marschierte über 1400 Meter  unter Stephen Hellyn immer im Vordertreffen. Zu Beginn der Geraden setzten sich zwei Gegner vom Feld ab. Dahinter schien Run Directa auf dem für ihn sehr weichen Boden bereits am Ende seiner Kräfte zu sein, doch als die Angreifer neben ihm auftauchten, zog der Hengst noch einmal an und wehrte sich bis ganz zuletzt. Belohnt wurde dieser Einsatz schließlich mit dem dritten Platz.